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    Professur für Wirtschaftsjournalismus und Wirtschaftskommunikation

    Crossmediale Ausbildung

    Ein Markenzeichen der Professur für Wirtschaftsjournalismus und Wirtschaftskommunikation an der Universität Würzburg ist das crossmediale Ausbildungskonzept, das den klassischen Print- und Rundfunkmedien sowie den neuen Online-Medien den gleichen Stellenwert einräumt.

    Mit seiner crossmedialen Redaktion passt die Professur ihr Ausbildungskonzept technisch an die veränderten Bedingungen bei der Produktion und Nutzung von Medien an. Denn bisher getrennte Medien wie Zeitung und Zeitschrift, Hörfunk und Fernsehen wachsen über neue Internetportale auf inhaltlicher, organisatorischer und technischer Ebene zusammen. Die Studierenden lernen daher nicht nur die einzelnen Mediengattungen nebeneinander kennen, sondern lernen die Vorteile jedes Mediums einzusetzen und verschiedene Kanäle in crossmedialen Produkten zu verknüpfen.

    Die Veranstaltungen der Professur sind konsequent auf crossmediale Darstellung ausgerichtet. Alle Module zielen auf die praktische Umsetzung in medienübergreifenden Projekten.

    Die Studierenden bilden in den Kursen eine crossmediale Redaktion und erstellen mit der Unterstützung von Medienpartnern aus dem Mediennetzwerk der Professur eigene crossmediale journalistische Produkte zu wirtschaftspolitischen Themen.

    Das heißt, um als Wirtschaftsjournalismus- und Wirtschaftskommunikationsexperten bestehen zu können, benötigen die Studierenden Fähigkeiten auf Ebene aller Mediengattungen – Print, Online, Hörfunk und Fernsehen. Daher steht den Studierenden eine crossmediale Redaktion mit professionellem technischen Equipment zur Verfügung.


    Crossmediale Redaktion:

    Für alle Studierenden im Bereich „Wirtschaftsjournalismus und Wirtschaftskommunikation“ ist crossmediales Arbeiten ein zentraler Bestandteil des Angebots. Deshalb wurde im Sommer 2018 für rund 160.000 Euro eine hochmoderne Crossmediale Redaktion in den Räumen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät eingerichtet. Die Redaktion verfügt über 13 iMac-Systeme mit einem Avid-Composer und 4K-Optionen, wie sie auch in der professionellen Kinoproduktion eingesetzt werden. Die iMac-Systeme sind mit einem schnellen und leistungsstarken Server (3 Engines à 40TB = 120TB brutto (dreifache Performance 3x 600MByte/s)) verbunden und mit Schnitt-, Foto- und Audiosoftware sowie mit einem Content-Management-System ausgestattet. Außerdem können die Studierenden auf 12 Kamera- und Audiosysteme zurückgreifen: Darunter auch auf die Sony A7III-Kamera mit Hybrid-Option, die in der ARD als Reportage-Kamera eingesetzt wird. Diese hochmoderne Ausstattung ermöglicht den Studierenden Filmproduktionen auf Kinoniveau und ein optimales crossmediales Arbeiten.

    Die crossmediale Lehrredaktion für diesen Studienschwerpunkt fördert die praxisnahe Ausbildung. Nicht nur mit Blick auf die Crossmedialität ist die Lehrredaktion als Beitrag zu einer an den Bedürfnissen der modernen Arbeitswelt orientierten Curriculumsgestaltung zu sehen. Sie ermöglicht es, dass in allen Veranstaltungen durchgängig auf die aktive Beteiligung der Studierenden, selbstgesteuertes Lernen und kollaboratives Arbeiten in Redaktionsteams möglich ist. Damit werden den Studierenden neben den technischen auch die notwendigen sozialen und professionellen Fähigkeiten vermittelt, um in einer hochflexiblen, sich im ständigen Wandel befindlichen Medienwelt bestehen zu können.

    Die crossmediale Redaktion bietet perfekte, an der journalistischen Praxis orientierte Arbeitsbedingungen und bereitet so auf den crossmedialen Journalismus bestens vor.