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Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

"Guten Tag, Herr Professorin" - Ein Interview mit den Gründerinnen des Netzwerks Women@WiWi

02.03.2018

Knapp die Hälfte aller Hochschulabsolventen sind weiblich, aber nur wenige entscheiden sich nach ihrem Abschluss für die akademische Laufbahn. Camilla Simon, Susanne Veldung, Andrea Funk und Sarah Göllner sind Doktorandinnen an der WiWi Fakultät. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, junge Wissenschaftlerinnen zu fördern. MAIN beantworten sie Fragen zur Gründung ihres Netzwerks Women@WiWi.

 

Wie sind Sie darauf gekommen, ein Netzwerk nur für Doktorandinnen und promotionsinteressierte Frauen zu gründen?

Susanne Veldung: Statistiken der Universität zeigen, dass an vielen Fakultäten ein Missverhältnis zwischen Männern und Frauen existiert. Auch an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ist ein höherer Frauenanteil unter dem wissenschaftlichen Personal erwünscht. Daher haben die Verantwortlichen der Fakultät in Kooperation mit dem Frauenbüro der Universität den Anstoß gegeben, Maßnahmen für eine bessere Verteilung zwischen den Geschlechtern umzusetzen.

Camilla Simon: Professor Dr. Pibernik, Professor Dr. Otto und Professorin Dr. Meyer haben uns infolgedessen nach Ideen gefragt, was mehr Frauen zu einer Promotion ermutigen könnte, um daraufhin Lösungen zu erarbeiten, wie der Frauenanteil an der Fakultät angehoben werden kann.

Wen wollen Sie mit dem Netzwerk ansprechen?

Veldung: Wir haben zwei Zielgruppen, die Promotionsinteressierten und die derzeit Promovierenden.

Göllner: Es geht darum, engagierte und talentierte Studentinnen anzusprechen und ihnen eine Informationsplattform zu bieten. So können die Rahmenbedingungen erläutert, über Vorteile und Herausforderungen einer Promotion informiert, und der Weg zu einer Promotion vorgestellt werden.

Funk: Bei den derzeit Promovierenden steht erst einmal der Informationsaustausch im Vordergrund. Viele beschäftigen die gleichen organisatorischen Fragen, etwa wie Familie und Beruf vereinbart werden können. Daher ist es wichtig, sowohl das Angebot für Doktorandinnen bekannt zu machen, als auch Promovierte zu porträtieren. Hiermit wollen wir beispielhaft aufzeigen, wie die Wege der Frauen nach der Promotion verlaufen. Es ist ja nicht zwangsläufig nötig, dass man in der Wissenschaft bleibt.

Veldung: Es ist auch geplant, solche Vorbilder zu Vorträgen oder Workshops einzuladen.

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Das ganze Interview findet ihr hier.

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