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Intern
    Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement

    Projekte

    Digital Retail Lab

    Das Digital Retail Lab ist eine gemeinsame Forschungsinitiative der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) mit innovativen Modeunternehmen aus der Region Mainfranken. In enger Zusammenarbeit mit den Partnern entwickelt das Digital Retail Lab IT-basierte Lösungen: von der Strategie bis zum Demonstrator für E-Commerce, Innovationen im Filialgeschäft und der Omni-Channel-Integration. 

    Schwerpunkt Fashion Retail Analytics

    Durch die rasante Entwicklung von digitalen Technologien und den damit generierten Datenmengen (Big Data) stehen Unternehmen neben den bereits vorhanden kundenspezifischen Vertriebsdaten auch öffentlich zugängliche, aber oft unstrukturierte Daten (bspw. Bilder auf Instagram oder Tweets auf Twitter) zur Verfügung, die heutzutage nicht genutzt werden. Mit modernen statistischen Analysen und maschinellen Lernverfahren lassen sich diese Daten beispielsweise zur Erkennung von geographischen Clustern, Relevanten Farben, Mustern und Schnitten, sowie zeitlichen Trends (Jahreszeit, Lead-Märkte) nutzen. Durch eine Verknüpfung der Ergebnisse mit bereits vorhanden Modellen und Vorgehensweisen in Design, Beschaffung, Produktion und Logistik kann ein Unternehmen einen operativen und strategischen Mehrwert aus den oben genannten Daten generieren.

    Website: http://digital-retail-lab.de

    Dienstleistung für den integrierten Handel mit Produktionskapazitäten (DiHP)

    Ziel des Verbundvorhabens DiHP ist die Gestaltung und Konzeptionierung einer integrierten Marktplattform zur Absicherung von Produktionsausfällen durch den automatisierten und überbetrieblichen Handel von Produktionskapazitäten. Auf Basis standardisierter Schnittstellen zu aktueller Informationstechnologie muss die Plattform schnell und einfach in die vorhandene IT-Infrastruktur von KMU integrierbar sein. Durch die initiale Konzentration auf den Bereich der additiven Fertigung sollen die Machbarkeit und der wirtschaftliche Nutzen der Dienstleistung demonstriert werden, um die Übertragbarkeit der Erkenntnisse auf andere Branchen mit Hilfe eines breit aufgestellten Projektkonsortiums zu überprüfen. 

    Das Bundesministerium Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt das Vorhaben im Rahmen der Bekanntmachung von Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen für „Technikbasierte Dienstleistungssysteme“, Themenfeld 2.1 „Produktionsbezogene Dienstleistungssysteme”.

    Website: http://projekt-dihp.de

    Projekt Execution Governance

    Bei Großprojekten im Anlagenbau kommt es regelmäßig zu erheblichen Verzögerungen und Mehrkosten. Eines der prominentesten Beispiele dafür ist der Bau des Berliner Flughafens BER.
    Ursache für Fehler und Fehlentscheidungen im Ablauf der Projekte sind Kommunikationsschwierigkeiten und Brüche im Datenfluss zwischen dem verantwortlichen Generalunternehmen und den zahlreichen unterstützenden Subunternehmen.

    Ziel des Vorhabens ist die Vermeidung dieser Stolpersteine durch die Konzeption, Implementierung und Evaluation einer IT-gestützten Methodik für die Abwicklung und Organisation von Projekten aus dem Bereich des Anlagenbaus. Hierbei wird eine ganzheitliche Lösung für die Datenhaltung, die Projektierung und die Projektabwicklung in allen Projekt- und Lebenszyklusphasen erstellt. Vor Allem die Bedürfnisse des Mittelstands sollen berücksichtigt werden. Mit Lösungen aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz werden Aufgaben aus dem Projektmanagement automatisiert und vereinfacht.
    Die Lösungen aus dem Projekt werden cloudfähig umgesetzt, um allen Kunden die Software als mietbaren Service anzubieten (SaaS = Software as a Service).

    Wenden Sie sich bei Interesse an diesem Projekt gerne an Nikolai Stein.