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    Lehrstuhl für BWL, Bank- und Kreditwirtschaft

    1. Grundfragen

    1.1 Bewerten als Vergleichen

    1.2 Individuelle Nutzenmaximierung und Marktgleichgewicht

    1.3 Unternehmensbewertung und Investitionstheorie

    1.4 Ergänzende Überlegungen

    1.5 Einschränkung des Untersuchungsfeldes

    2. Unsicherheit als „Zentralproblem“ der Unternehmensbewertung

    2.1 Einführung

    2.2 Aggregation von Sicherheitsäquivalenten und intertemporale Verbundenheit von Überschussschätzungen

    2.3 Renditezuschlag im Nenner als alternative Form der Risikoverarbeitung

    2.4 „Doppelerfassung“ des Risikos in Zähler und Nenner

    2.5 Zusammenfassung

    3. Die Schätzung der Zahlungsüberschüsse: Genauigkeit, Mehrwertigkeit und Konsistenz

    3.1 Struktur und Bedeutung

    3.2 Vergangenheits- und Lageanalyse

    3.3 Ertrags- und Überschussprognose auf der Basis konsistenter Datenvernetzung

    3.3.1 Die Detailplanungsphase

    3.3.2 Die „ewige Rente“

             3.3.2.1 Empirische Befunde
             3.3.2.2 Theoretische Abbildung

    3.4 Ergänzende Überlegungen

    4. Der Basiszins: Ertragswerte unter Sicherheit bei unterschiedlichen Zinsstrukturen

    4.1 Einordnung

    4.2 Der Ertragswert bei nicht flacher Zinsstruktur

    4.2.1 Die Problemstruktur und der Lösungsansatz über die Verwendung von Terminzinssätzen

    4.2.2 Alternative 1: „Die retrograde Berechnungsmethode nach Rolfes“

    4.2.3 Alternative 2: Verwendung von Zero-Bond-Abzinsungsfaktoren oder -Renditen

    4.2.4 Die Zinsstruktur und ihre Interpretation

    4.2.5 Zusammenhänge zwischen den Zinssätzen

    4.3 Auf der Suche nach dem Einheitszins

    4.3.1 Die generelle Problematik

    4.3.2 Primitive Verfahren

    4.3.3 Mischverfahren

    4.3.4 Die Duration-Heuristik

    4.3.5 Der interne Zinsfuß auf der Basis der Zinsstrukturschätzung durch die Deutsche Bundesbank

    5. Der Risikozuschlag: Identifikation des relevanten Risikos und seine Äquivalenz bei Bewertungsobjekt und Alternativinvestition

    5.1 Das relevante Risiko – konzeptioneller Ansatz

    5.2 Alternative Ansätze: Ein Überblick

    5.2.1 Freies Schätzen

    5.2.2 Theoriegeleitete Alternativen

    5.2.3 Mischformen

    5.2.4 Simulationen

    5.3 Empirische Anwendung und Probleme des CAPM

    5.3.1 Marktrisikoprämie

    5.3.2 Beta-Faktor

    5.4 Das Kapitalstrukturrisiko

    5.5 Steuerliche Aspekte der Renditebestimmung

    5.5.1 Tax Shield und Finanzierungsneutralität

    5.5.2 MM meets CAPM

    5.5.3 Abgeltungsteuer und Tax CAPM

    6. Varianten der Discounted Cash Flow-Rechnung: Formale Struktur und ökonomische Grundlagen

    6.1 Überblick

    6.2 Einengung des betrachteten Problemfelds

    6.3 Das durchgängig verwendete Anwendungsbeispiel

    6.4 Die Equity-Methode (FTE)
    EXKURS 1: Ertragswertverfahren als Equity-Methode mit konstantem Diskontierungszins

    6.5 Die Free Cash Flow-Methode (auch WACC-Methode)
    EXKURS 2: FCF-Methode mit konstantem k

    6.6 Die Total Cash Flow-Methode (TCF; manchmal auch CCF = „Capital Cash Flow-Methode“)

    6.7 Die Adjusted Present Value-Methode (APV)

    6.8 Vergleich der DCF-Verfahren
    EXKURS 3: Methodenvergleich bei konstantem k

    6.9 Residualgewinn-Methoden (RG)

    6.9.1 Residualgewinn-Methode auf Equity-Basis

    6.9.2 Residualgewinn-Methode auf Entity-Basis

    6.10 Ergänzungen zur Berechnung unter Berücksichtigung von Anteilseignersteuern

    6.10.1 DCF-Verfahren bei Halbeinkünfteverfahren oder Abgeltngssteuer

    6.10.2 Nachtrag: Anteileignersteuern im Ertragswertkalkül

     

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