Intern
    Lehrstuhl für BWL, Bank- und Kreditwirtschaft

    10 54 920/10 54 921 Fachvorlesung und Fachübung - Bank 1 (Teil a und b) (fortlaufende Veranstaltung)

    Dozent: Prof. Dr. Leonhard Knoll

    Ort: Brose-HS (166), Zeit: Mo, 8:30-10 Uhr, Beginn: 08.05.2017
    Ort: Brose-HS (166), Zeit: Di, 12-14 Uhr, Beginn: 25.04.2017


    1. Entscheidungstheoretische Grundlagen

    1.0 Vorbemerkung

    1.1 Dominanzkriterien

    1.2 Entscheidungen jenseits von Dominanzsituationen

    1.3 Sicherheitsäquivalent und Präferenzfunktion

    1.3.1 Ableitung aus Taylor-Reihenentwicklung

    1.3.2 μ-σ² - Kriterium jenseits der allgemeinen Ableitung

    1.3.2.1 Quadratische Risikonutzenfunktion

    1.3.2.2. Normalverteilung

    1.3.2.3 Exponentielle Risikonutzenfunktion und Normalverteilung

    1.3.3 Ein mahnendes Beispiel

    2. Portfolio Selection

    2.1 Portfolio Selection als spezielles Entscheidungsproblem

    2.2 Elemente der Entscheidungssituation

    2.3 Das Entscheidungsprogramm

    2.3.1 Der effiziente Rand

    2.3.2 Der Optimierungsprozess

    2.3.3 Tobin Separation

    2.3.4 Ein Rechenbeispiel für 3 riskante Wertpapiere

    2.4 Der Fall ohne sichere Anlage

    2.4.1 Varianzminimum und 2-Fonds-Theorem

    2.4.2 Der effiziente Rand

    2.4.3 Das Tangentialportfolio

    2.4.4 Die sichere Pseudo-Anlage oder: vom Charme des Geld Verbrennens

    2.4.5 Fortsetzung des Rechenbeispiel aus Abschnitt 2.3.4

    2.4.6 Leerverkäufe und effizienter Rand: Ergänzende Bemerkungen

    3. CAPM

    3.1 Die Frage nach einem Kapitalmarktgleichgewicht bei rationalen Anlegern im Sinne der Portfolio Selection

    3.2 Vom einzelnen Anleger zum Kapitalmarkt

    3.3 Vom Kurs zur Rendite

    3.4 Ergänzungen der theoretischen Diskussion

    3.4.1 Der Marktpreis des Risikos Exkurs: Kapitalmarktorientierte Bewertung ohne Börsennotiz und Diversifikation

    3.4.2 Beta von Portfolios

    3.4.3 Keine sichere Anlage (Black-CAPM)

    3.4.4 Nicht handelbare Vermögensgegenstände

    3.4.5 Zeitstetige und mehrperiodige Modellierung

    3.4.6 Einbeziehung von Steuern

    3.4.7 Heterogene Erwartungen

    3.5 Ein Rechenbeispiel (Auszug aus Klausur 2008 II)

    3.6 Das CAPM und die Empirie

    3.6.1 Empirisches Testen des CAPM

    3.6.1.1 Das elementare Vorgehen

    3.6.1.2 Rolls Kritik

    3.6.1.3 Befunde

    3.6.2 Schätzung der Modellparameter

    3.6.2.1 Deterministischer Rahmen

    3.6.2.2 Marktrisikoprämie

    3.6.2.3 Beta-Faktor

    3.7 Alternative Ansätze

    3.7.1 APT

    3.7.2 Implizite Kapitalkosten

    3.7.3 Plausibilitätsüberlegungen

    4. Informationseffizienz und Ereignisanalyse

    4.1 Informationsverarbeitung am Kapitalmarkt als theoretisches und empirisches Problem

    4.2 Varianten der Informationseffizienz

    4.2.1 Strenge Informationseffizienz

    4.2.2 Halbstrenge Informationseffizienz

    4.2.3 Schwache Informationseffizienz

    4.3 Allgemeine empirische Aspekte

    4.3.1 Suche nach Marktanomalien

    4.3.2 Outperformer

    4.4 Ereignisanalyse

    4.4.1 Grundsätzliches Vorgehen

    4.4.2 Testaufbau

    4.4.3 Anwendungen

    _______________Ende Bank 1a_______________

    5. Agency-Theorie

    5.1 Agency-Modellierungen von „hidden action“

    5.1.1 Generelle Einordnung

    5.1.2 Ein Input ohne “Arbeitsleid” – ein Output: Lineare Teilungsregeln oder das Prinzipalproblem

    5.1.2.1 Benchmarkformulierung und Vorgeschichte

    5.1.2.2 The Principal´s Problem von Ross (AER PaP 1973, 134-139)

    5.1.3 Ein Input unter Arbeitsleid – 1 Output: Der Standardfall des bilateralen Agency-Modells

    5.1.3.1 Der allgemeine Kalkül

    5.1.3.2 Wiedersehen macht Freude: Das LEN-Modell

    5.1.3.3 Die allgemeine Modellierung bei diskreten Aktivitätsniveaus und Zustandsverteilungen sowie einem risikoneutralen Prinzipal

    5.1.3.3.1 Der First best-Vertrag

    5.1.3.3.2 Ein Zwischenschritt: Ausblendung von Risikoallokationsaspekten

    5.1.3.3.3 Der Second best-Vertrag

    5.1.3.3.4 Die Informationsproblematik und das Einbringen von „Signalwerten“ in das Vertragsschema

    5.1.3.3.5 Eine Vereinfachung: Das Ergebnisverteilungs-Modell

    5.1.4 Zwei Inputs (1 ohne Arbeitsleid) – ein Output: Die Annäherung an den generellen Delegationsfall

    5.1.4.1 Der Allgemeine Formulierung in Korrespondenz zu Abschnitt 5.1.3.1

    5.1.4.2 Übertragung auf das LEN-Modell

    5.1.4.3 Die allgemeinere Modellierung analog Abschnitt 5.1.3.3

    5.1.5 Ein Input mit mehreren verschiedenen Einsatzmöglichkeiten bzw. alternativen Outputs

    5.1.5.1 The Equal Compensation Principle

    5.1.5.2 Erweiterungen

    5.1.6 Auflockerung der Generalannahmen

    5.1.6.1 Mehr-Perioden-Betrachtungen

    5.1.6.1.1 Zur allgemeinen Modellierung: Steigende Alters-Verdienst-Profile

    5.1.6.1.2 Zum LEN-Modell

    5.1.6.2 Mehr-Personen-Beziehungen

    5.1.6.2.1 Das Trittbrettfahrerproblem

    5.1.6.2.2 Koalitionsbildungen/Kollusion

    5.1.6.2.3 Relative Entlohnung und Turniere

    5.1.6.3 Sonstiges

    6. Finanzierungsverträge

    6.1 Strukturelemente von Finanzierungsverträgen

    6.1.1 Finanzierung als Partenteilung

    6.1.2 Die Rolle von Verfügungsrechten

    6.2 Irrelevanz der Strukturelemente auf einem vollkommenen Kapitalmarkt

    6.3 Relevanz der Strukturelemente bei asymmetrische Informationsverteilung

    6.3.1 Zum Aufwärmen: Kreditrationierung in einer adaptierten 2-Zeitpunkt-Fisher-Welt

    6.3.2 Allgemeine Bemerkungen zum weiteren Vorgehen

    6.3.3 Risikoneutrale Vertragspartner

    6.3.3.1 Situation A: Reine Eigenfinanzierung

    6.3.3.2 Situation B: Teilweise Fremd- oder Beteiligungsfinanzierung bei symmetrischer Informationsverteilung und damit Ausschluss von Agency-Problemen

    6.3.3.3 Situation C: Agency-Probleme bei Unbeobachtbarkeit von Investitionsentscheidung und Arbeitseinsatz des Agenten

    6.3.3.4 Situation D: Optimale Teilungsregel bei unbeobachtbarem Ergebnis

    6.3.3.5 Helfen andere Partenteilungen?

    6.3.4 Mindestens ein risikoaverser Vertragspartner

    6.3.4.1 Reproduktion des Wenger/Terberger-Ansatzes mit risikoaversem Investor

    6.3.4.1.1 Situation A: Reine Eigenfinanzierung

    6.3.4.1.2 Situation B: Teilweise Fremd- oder Beteiligungsfinanzierung bei symmetrischer Informationsverteilung und damit Ausschluss von Agency-Problemen

    6.3.4.1.3 Situation C: Agency-Probleme bei Unbeobachtbarkeit von Investitionsentscheidung und Arbeitseinsatz des Agenten

    6.3.4.1.4 Situation D: Optimale Teilungsregel bei unbeobachtbarem Ergebnis

    6.3.4.1.5 Die second best-Partenteilung

    6.3.4.2 Beidseitige Risikoaversion bei alleiniger Relevanz der Objektwahl

    6.3.4.2.1 Paretooptimale Teilung bei Gültigkeit der „Ähnlichkeitsregel“

    6.3.4.2.2 Anreizprobleme bei „unähnlichen“ Nutzenfunktionen und ihre Berücksichtigung

    6.3.4.2.3 Sondereffekte bei einseitiger Risikoaversion

    6.4 Abschließende Bemerkungen

     _______________Ende Bank 1b_______________

    Kontakt

    Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, Bank- und Kreditwirtschaft
    Sanderring 2
    97070 Würzburg

    Tel.: +49 931 31-82931
    E-Mail

    Suche Ansprechpartner

    Sanderring 2