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    Professur für Wirtschaftsjournalismus

    Forschungsprojekt  „Der crossmediale Wandel der Wirtschaftsredaktionen in Deutschland“

    Crossmediales Arbeiten, also das Publizieren über verschiedene Medienkanäle, spielt im Journalismus eine zentrale Rolle und ist einer der wichtigsten Trends für dieses Berufsfeld (vgl. Loosen 2001; Brüggemann 2002; Singer 2004) und mehrmedial arbeitende Medienunternehmen und Rundfunkanstalten. Die Produktionsabläufe haben sich dadurch stark verändert. Die Mehrzahl der Medienunternehmen und Rundfunkanstalten produziert inzwischen an sog. Newsdesks, d.h. die Kanäle Print, Online und inzwischen auch Mobile können somit zentral organisiert bzw. bespielt werden (vgl. Kinnebrock/Kretzschmar 2012). Bisherige Forschung zur Implementierung von Crossmedia im redaktionellen Bereich widmete sich vor allem Einzelfällen (Überblick Meyer 2012), den Lokalredaktionen (Kinnebrock/Kretschmar 2012) oder allgemein den Zeitungen (Weichert/Kramp/Welker 2015). Studien die sich spezielle mit den Wirtschaftsredaktionen in Presse und Rundfunk beschäftigen gibt es nicht. Daher möchte die Professur für Wirtschaftsjournalismus mit einer Studie aufzeigen, wie die Wirtschaftsredaktionen in Deutschland den crossmedialen Wandel vollzogen haben.

    Das Projekt wird von Prof. Dr. Kim Otto und Andreas Köhler, M.A. betreut.

    Veröffentlichungen:

    Köhler, A./Otto, K. (2017): Die Implementierung crossmedialer Newsrooms und Newsdesks zur Reduzierung von Komplexität in deutschen Wirtschaftsredaktionen, Tagungsbeitrag zur Jahrestagung "Reduktion von Komplexität im Journalismus" der Fachgruppe Journalistik der DGPuK in Würzburg am 16. Februar 2017.

     Köhler, A./Otto, K. (2017): The Advantage of digital opportunities of networking in business journalism, Tagungsbeitrag/Vortrag, Conference “Digital Opportunities and Challenges: Researching Media and Journalism in a Digital Age” an der University of Sheffield in Sheffield/Großbritannien am 27. Januar 2017.

     


    Forschungsprojekt zur den crossmedialen Präferenzen der Rezipienten der Main-Post

    Die Professur für Wirtschaftsjournalismus untersucht die crossmedialen Präferenzen der Rezipienten der Main-Post. Zunehmende Digitalisierung und Konvergenz der Medien stellen Verlage vor gewaltige Herausforderungen. Immer stärker werden multi- und crossmediale Angebote von den Rezipienten genutzt. Verlage stehen daher vor der Aufgabe, ihre Angebote auch auf anderen Plattformen medienübergreifend und geräteunabhängig bereitzustellen und adäquate Multi-Channel-Strategien zu entwickeln, um auch weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren. Im Auftrag der Main-Post untersucht das Forschungsprojekt die crossmedialen Präferenzen der Rezipienten der Main Post.

    Das Projekt wird betreut von Prof. Dr. Kim Otto.

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    Forschungsprojekt zur Qualität der Berichterstattung über die griechische Staatsschuldenkrise im öffentlich-rechtlichen Fernsehen

    Die Professur für Wirtschaftsjournalismus (Prof. Dr. Kim Otto) untersucht die Berichterstattung öffentlich-rechtlicher Nachrichtensendungen über die griechische Staatsschuldenkrise im Auftrag der Otto-Brenner-Stifung.

    Mittels einer quantitativen empirischen Inhaltsanalyse werden dabei alle Beiträge der Fernsehsendungen „Tagesschau“, „heute“, „ARD-Brennpunkt“ und „ZDF spezial“ über die Griechenlandkrise im Jahre 2015 analysiert. Ziel des Projekts ist es, Aufschluss über die Qualität der Nachrichtensendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der Berichterstattung über die griechische Staatsschuldenkrise zu gewinnen. Dabei kann festgestellt werden, ob der öffentlich-rechtliche Rundfunk den an ihn gestellten Qualitätsanforderungen durch seine Nachrichten-Berichterstattung gerecht wird.

    Aufbauend auf dem bereits durchgeführten Projekt zur Berichterstattung über die griechische Staatsschuldenkrise in Print- und Onlinemedien wird die Fernsehberichterstattung mit der Berichterstattung in Tageszeitungen und Onlinemedien verglichen.

    Das Projekt wird von Prof. Dr. Kim Otto und Andreas Köhler, M.A. betreut.

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    Forschungsprojekt zur Qualität der Wirtschaftsberichterstattung zur Griechenlandkrise

    Die Professur für Wirtschaftsjournalismus analysiert im Auftrag des Institutes für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) derzeit die Wirtschaftsberichterstattung zur Griechenlandkrise.

    Dabei wird der Diskurs über die Griechenlandkrise in den Qualitätszeitungen "Die Welt", "Frankfurter Allgemeine Zeitung", "Süddeutsche Zeitung", "Die Tageszeitung" sowie in der Boulevardzeitung "Bild" und dem Online-Portal "Spiegel-Online" in einer Vollerhebung von Januar 2015 bis Juni 2015 quantitativ inhaltsanalytisch ausgewertet.

    Ziel des Projekts ist es, die Tiefe der Argumente im Diskurs der genannten Medienöffentlichkeit zu erfassen, um so die journalistische Qualität der Wirtschaftsberichterstattung zur Griechenlandkrise zu beurteilen.

    Das Projekt wird betreut von Andreas Köhler, M.A. und Prof. Dr. Kim Otto.

    Ergebnisse des Forschungsprojekts


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    Kontakt

    Professur für Wirtschaftsjournalismus am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, Geld und internationale Wirtschaftsbeziehungen
    Sanderring 2
    97070 Würzburg

    Tel.: +49 931 31-83775
    Fax: +49 931 31-837750
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