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    Professur für Wirtschaftsjournalismus

    Forschungsprojekt Arbeitswelten der Zukunft: Eine Multimedia-Reportage

    Das geplante Projekt hat zum Ziel, die Veränderungen innerhalb der Arbeitswelt sowie die Zukunft der Arbeit multimedial aufzubereiten, um sie so einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. Der Transformationsprozess der Arbeitswelt soll dargestellt und Impulse für die Gestaltung zukünftiger Arbeit in der digitalen Welt sollen gegeben werden. Damit kann das Projekt explizit einen Transfer von transdisziplinären wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Zukunft der Arbeit in die Gesellschaft ermöglichen. Umgesetzt werden soll dieses Vorhaben durch die Produktion einer Multimedia-Reportage. Dieses innovative Format eignet sich ideal für den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Öffentlichkeit. So kann das Thema in Bildern, Videos, Texten, Infografiken, Vorher-Nachher-Slidern, Hotspot-Verlinkungen und 360-Grad-Aufnahmen/VR aufgearbeitet und die einzelnen Beiträge können als separate Module medial kommuniziert werden (z.B. über Social Media, Websites, Medienpartner).

    Gefördert vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung anlässlich des Wissenschaftsjahrs 2018.

    Das Projekt wird von Prof. Dr. Kim Otto, Kristin Baars und Claudio Höll betreut.

     


    Forschungsprojekt „Wirtschaftspolitische Paradigmen als Deutungsmuster im öffentlichen Diskurs über Arbeitsmarktpolitik“

    Wirtschaftspolitische Entscheidungen resultieren aus Auffassungen über die Funktionsweise der Märkte. Die Wirtschaftswissenschaft kennt mit Angebots- und Nachfragepolitik zwei wirtschaftspolitische Strategien, die sich als Ausprägungen zentraler Paradigmen (Neoliberalismus/Keynesianismus) durchgesetzt haben. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Märkte gesteuert werden können: durch staatliche Intervention oder durch Selbstregulierung. Die Arbeitsmarktpolitik als Politikfeld der Wirtschaftspolitik gehört in der Bundesrepublik Deutschland zu den zentralen Politikfeldern. Es soll offengelegt werden, ob und wie sich neoliberale Deutungsmuster über Jahrzehnte im öffentlichen Diskurs zur Arbeitsmarktpolitik manifestieren und politische Entscheidungen dominieren konnten.

    In diesem Projekt wird im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung mittels Inhaltsanalyse untersucht, welche wirtschaftspolitischen Paradigmen in Deutungsmustern in öffentlichen und parlamentarischen Diskursen im Bereich der Arbeitsmarktpolitik in den letzten 20 Jahren aufgetreten sind.

    Das Projekt wird von Prof. Dr. Kim Otto, Dr. Andreas Köhler und Claudio Höll betreut.

     


    Forschungsprojekt "Social Media Kommunikation im Bundestagswahlkampf 2017"

    Die Nutzung Sozialer Medien im Bundestagswahlkampf 2017 verändert die politische Kommunikation in Deutschland. In einer Studie analysiert die Professur für Wirtschaftsjournalismus an der Universität Würzburg, wie Kandidatinnen und Kandidaten im Bundestagswahlkampf 2017 Social Media einsetzen, wie sie Nutzer einbinden und wie sich Wahlkampfkommunikation dadurch ändert.

    Die aufgestellten Fragen sollen mithilfe einer Befragung von Kandidaten zur Bundestagswahl 2017 beantwortet werden. Die Erhebung erfolgt durch eine standardisierte Befragung in Form einer Online-Befragung.

    Das Projekt wird von Dr. Andreas Köhler und Prof. Dr. Kim Otto betreut.

     


    Forschungsprojekt "Die Darstellung von Drogen und Sucht im deutschen Fernsehen"

    Nach Einschätzung von führenden Experten der Suchtforschung hat die Darstellung des Konsums von legalen Drogen wie Tabak und Alkohol, aber auch illegaler Drogen wie Cannabis und Kokain, sowie von Suchtverhalten generell, in deutschen Film- und Fernsehproduktionen in der letzten Zeit deutlich zugenommen. Das ist problematisch, weil die Lebenswelt der Jugendlichen in einem zunehmenden Ausmaß durch Medien geprägt ist.  Die Medien – insbesondere das Fernsehen – spielen bei der Identitätsentwicklung von Jugendlichen eine wichtige Rolle. 

    Das geplante Forschungsprojekt der Professur für Wirtschaftsjournalismus im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) untersucht die Verbreitung der Darstellung des Konsums harter und weicher Drogen sowie stoffgebundener und stoffungebundener Süchte im deutschen Fernsehen und die Bewertung des Konsums. Es soll erfasst werden, wie häufig diese Süchte dargestellt werden und ob sie kritisch reflektiert werden.
    Das Projekt soll eine Diskussionsgrundlage zur Darstellung von Drogenkonsum und Sucht im deutschen Fernsehen liefern.

    Das Projekt wird von Prof. Dr. Kim Otto und Dr. Andreas Köhler und Kristin Baars betreut.


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    Kontakt

    Professur für Wirtschaftsjournalismus am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, Geld und internationale Wirtschaftsbeziehungen
    Sanderring 2
    97070 Würzburg

    Tel.: +49 931 31-83775
    Fax: +49 931 31-837750
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