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Intern
    Lehrstuhl für BWL und Wirtschaftsinformatik - Prof. Dr. A. Winkelmann

    Wissenschatliche Arbeiten am Lehrstuhl für BWL und Wirtschaftsinformatik

    Ihr Weg zur Abschlussarbeit

    1. Vergabe der Plätze für Bachelor- und Masterarbeiten an den jeweiligen Lehrstühlen über das zentrale Vergabeverfahren
    2. Themenfindung und Abstimmung mit dem jeweiligen Betreuer am Lehrstuhl
    3. Offizielle Anmeldung der Thesis unter Berücksichtigung der Zulassungsvoraussetzungen
    4. Bearbeitung Ihrer Abschlussarbeit
    5. Abgabe Ihrer Abschlussarbeit

    Informationspräsentation "Wissenschaftliche Arbeiten" (pdf)

    Präsentationsvorlage Lehrstuhl Winkelmann (ppt)

    1. Platzvergabe für Bachelor- und Masterarbeiten
    • Die Vergabe von Bachelor-, Master- und Seminararbeiten erfolgt für jedes Semester über ein zentrales Vergabeverfahren.
    • Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung der Fakultät sowie den dort aufgeführten weiterführenden Links und Dokumenten.
    • Beachten Sie in diesem Zusammenhang bitte auch die dort aufgeführten Fristen. Bei Rückfragen zum zentralen Vergabeverfahren steht das Studiendekanat gerne zur Verfügung.
    • Für Fragen bezüglich Voraussetzungen für die Anfertigung einer Abschlussarbeit (z. B. Mindestanzahl an ECTS Punkten) kontaktieren Sie bitte das Prüfungsamt oder das Studiendekanat.
    2. Themenfindung und Abstimmung
    • Bitte kontaktieren Sie den zuständigen Betreuer Ihres Wunschthemas bezüglich eines ersten Besprechungstermins.
    • Sollten Sie eigene Ideen für eine Abschlussarbeit haben, bspw. aus einer Praxistätigkeit bei einem Unternehmen heraus, sprechen Sie uns an! Praxisthesen können jedoch nur in begrenzter Zahl betreut werden.

    Hinweis: Aufgrund der Masse der Arbeiten kann bei Praxisthemen in Unternehmen keine Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnet, sondern es kann lediglich ein Sperrvermerk in die Arbeiten eingefügt werden. Falls Sie eine Praxisarbeit in einem Unternehmen planen, klären Sie dies bitte mit dem Lehrstuhl vor der Suche nach einem Betreuer und vor der zentralen Anmeldung der Thesis über sb@home ab!

    3. Offizielle Anmeldung beim Prüfungsamt
    • Bevor Sie Ihre Abschlussarbeit offiziell anmelden können, müssen Sie Inhalte und Zielsetzungen mit Ihrem Betreuer abgesprochen haben (siehe 2) Themenfindung und Abstimmung). 
    • Den offziellen Antrag auf Zuteilung einer Bachelorarbeit finden Sie hier. 
    • Den offziellen Antrag auf Zuteilung einer Masterarbeit finden Sie hier. 
    • Bitte beachten Sie unbedingt unsere Zulassungsvoraussetzungen und Hinweise zu den Anmeldeformalitäten:

    Voraussetzungen zur Thesiszulassung:

    BachelorMaster

    100 ECTS in allen Bereichen

    Bestandenenes Seminar für Wirtschaftsinformatiker

    Bestandenenes Seminar Wissenschaftliches Arbeiten

    60 ECTS in allen Bereichen. (Beachten Sie bitte ausdrücklich die individuellen Vorgaben in der für Sie gültigen Prüfungsordnung)
    4. Bearbeitung der Abschlussarbeit
    Bitte Verwenden Sie zum Anfertigen Ihrer Abschlussarbeit die Dokumentenvorlage für Seminar- und Abschlussarbeiten unseres Lehrstuhls­.­
    Dokumentenvorlage für wissenschaftliche Arbeiten (doc)  (Stand 16.08.2016)
    Der Umfang der Abschlussarbeiten beträgt
    • 40 Seiten für Bachelorarbeiten und
    • 60 Seiten für Masterarbeiten.
    • Jeweils exkl. Titelseite, Abstract, Verzeichnissen und Anhang.
    Die Bearbeitungszeit für Abschlussarbeiten beträgt
    • 8 Wochen ab Zuteilungsdatum für Bachelorarbeiten und
    • 6 Monate ab Zuteilungsdatum für Masterarbeiten.
    Außerdem empfehlen wir Ihnen die Verwendung einer Literaturverwaltung, bspw. Citavihier
    Hilfreiche Links zum Erstellen wissenschaftlicher Arbeiten
    • Umfangreicher Literaturbestand der UB Würzburg hier
    • KOMPASS-Kurs: „Systematisches wissenschaftliches Arbeiten (Wirtschaftsinformatiker)“ hier
    • Kurse zum Erstellen wissenschaftlicher Arbeiten hier
      • Angebote des Schreibzentrums hier
    Hilfreiche Links zur Recherche
    • Informationsangebot der Universität hier
    • Einführung in die Datenbankrecherche hier
    • Literaturverwaltung hier
    • Google Scholar hier

     

    5. Abgabe der Abschlussarbeit
    • Sie müssen drei  (Bachelor: zwei) schriftliche, gebundene Ausfertigungen fristgerecht im Prüfungsamt abgeben.
    • Eine Schriftliche Versicherung / Eidesstaatliche Erklärung ist in der Dokumentenvorlage integriert und muss unterschrieben werden.
    • Weiterhin ist eine elektronische Fassung der Arbeit (z. B. CD/ USB-Stick) in zweifacher (Bachelor: einfach) Ausführung mit der schriftlichen Ausfertigung abzugeben (kein PDF, sondern .doc, .docx o. ä.).

    Aktuelle Themenvorschläge

    Bachelor

    Auswirkungen und Folgen der Digitalisierung – eine Literaturanalyse

    Betreuerin: Anna Fuchs

    Interorganisatorische Vernetzung der Produktion – eine Literaturanalyse

    Die Integration bzw. Vernetzung in Unternehmen mittels ERP-Systemen ist heute besonders in größeren Unternehmen, aber auch in KMU verbreitet, wobei die Entwicklung sowohl der Systeme als auch der „Integration“ noch lange nicht abgeschlossen ist. Neue Technologien, aber auch die fortschreitende Digitalisierung und neue gesetzliche Regelungen ermöglichen zunehmend die Vernetzung von Datenströme und Prozessen über die Grenzen von Betriebsstandorten sowie Unternehmen hinaus. 

    Ihre Aufgabe ist es, den aktuellen Stand der Forschung und Praxis zum Thema „Interorganisatorische Vernetzung"  mit Fokus auf den Unternehmensbereich Produktion zusammenzustellen. Darauf aufbauend analysieren Sie technische und funktionale Anforderungen zur Vernetzung der Produktion z. B. in Form eines Austauschs von Produktionskapazitäten über eine Online-Plattform.  

    Betreuerin: Chiara Freichel

    Personal Resource Planning vs. Enterprise Resource Planning

    Die Integration in Unternehmen mittels ERP-Systemen ist heute besonders in größeren Unternehmen, aber auch in KMU verbreitet, wobei die Entwicklung sowohl der Systeme als auch der „Integration“ noch lange nicht abgeschlossen ist. Neue Technologien, aber auch die fortschreitende Digitalisierung und neue gesetzliche Regelungen ermöglichen zunehmend die Integration von Datenströme und Prozesse von Endverbrauchern. Zu integrierende Datenströme reichen von Anwendungen im Smart-Home über Fitness- und Gesundheitstracker und Bewegungsdaten im vernetzten Auto bis hin zum Eliminieren von Intermediären über die Blockchain und direktem Datenaustausch zwischen Personen.

    Ihre Aufgabe ist es, den aktuellen Stand der Forschung im Gebiet der Wirtschaftsinformatik zum Thema „Integration für Endverbraucher“ bzw. „Personal Resource Planning“ (PeRP) zusammenzustellen. Darauf aufbauend analysieren Sie technische und funktionale Anforderungen an ein PeRP-System, um diese den Anforderungen an ein ERP-System gegenüber zu stellen.  

    Betreuerin: Chiara Freichel

    Integration von Finanzdaten in ein "Personal Resource Planning System"

    Die Integration in Unternehmen mittels ERP-Systemen ist heute besonders in größeren Unternehmen, aber auch in KMU verbreitet, wobei die Entwicklung sowohl der Systeme als auch der „Integration“ noch lange nicht abgeschlossen ist. Neue Technologien, aber auch die fortschreitende Digitalisierung und neue gesetzliche Regelungen ermöglichen zunehmend die Integration von Datenströme und Prozesse von Endverbrauchern. Zu integrierende Datenströme reichen von Anwendungen im Smart-Home über Fitness- und Gesundheitstracker und Bewegungsdaten im vernetzten Auto bis hin zum Eliminieren von Intermediären über die Blockchain und direktem Datenaustausch zwischen Personen.

    Ihre Aufgabe ist es, den aktuellen Stand der Forschung im Gebiet der Wirtschaftsinformatik zum Thema „Integration für Endverbraucher“ bzw. „Personal Resource Planning“ (PeRP) zusammenzustellen. Darauf aufbauend ordnen Sie die Betrachtungs- bzw. Querschnittsdimension „Finanzen “ in das Konzept eines PeRP-Systems ein und analysieren den Fluss der Werte über verschiedene funktionale bzw. „branchenbezogene“ Anwendungsbereiche und Daten (Gesundheit, Ausbildung, Mobilität, …). Vorhandene Plattformen und Möglichkeiten der Einbindung sollen in die Analyse mit einbezogen werden.     

    Betreuerin: Chiara Freichel

    Analyse der Entwicklung- und Aktuallisierungsprozesse von E-Business Standards

    Im Rahmen der Entwicklung von neuen E-Business Standards gibt es verschiedene Akteure sowie Initiatioren. Im Rahmen dieser Arbeit sollen die Entwicklungs- und Aktuallisierungsprozesse analysiert und mit dem Stand der Forschung abgeglichen werdent. Im Anschluss daran, soll die Ergebnisse in einem Meta-Prozess zusammengeführt werden, welcher die Ergebnisse zusammenfasst.

    Betreuer: Daniel Neuß

    IoT-Potenziale bei Energieversorgungsunternehmen – eine Literaturanalyse

    Betreuerin: Anna Fuchs

    Identifikation und Erarbeitung eines Lösungsansatzes zur automatisierten Visualisierung der Testabdeckung von REST-Endpunkten

    Eine wissenschaftliche Arbeit könnte deutlich machen, wie sich mit der Zahl der abgebildeten Ressourcen und den nötigen Geschäftsvorfällen die Anzahl der REST-Endpunkte vergrößert. Daraus ließe sich die Notwendigkeit für Entwicklungsteams ableiten, den Überblick zu behalten, für welche dieser Endpunkte bereits automatisierte Tests existieren. Dem folgt vermutlich eine Marktanalyse zu Software-Lösungen, die diese Fragen beantworten.

    Der praxisbezogene Teil der Arbeit bestünde in der prototypischen Implementierung (idealerweise der kompletten Entwicklung) einer geeigneten Software-Lösung, die diese Frage beantwortet. Nach erster Einschätzung könnte dies z.B. als PlugIn für die Entwicklungsumgebung Eclipse realisiert werden.

    Betreuer: Adrian Hofmann und DATEV EG

    Weitere Informationen finden Sie im Jobportal der DATEV.

    Konzeptionelle Entwicklung und prototypische Implementierung eines Führungs- und Entscheidungssystems innerhalb eines ERP-Systems zum Umgang mit Rückläufern aus Aufträgen (Programmierkenntnisse sind vorteilhaft)

    Wird in Kooperation mit dem ERP-Hersteller Trinodis als Praxisunternehmen angeboten.

    Betreuer: Julian Kolb

    State of the Art: Pervasive Systems

    Betreuer: Gregor Friedrich-Baasner

    Master

    Geschäftsmodelle zur interorganisatorischen Vernetzung der Produktion

    Die Integration bzw. Vernetzung in Unternehmen mittels ERP-Systemen ist heute besonders in größeren Unternehmen, aber auch in KMU verbreitet, wobei die Entwicklung sowohl der Systeme als auch der „Integration“ noch lange nicht abgeschlossen ist. Neue Technologien, aber auch die fortschreitende Digitalisierung und neue gesetzliche Regelungen ermöglichen zunehmend die Vernetzung von Datenströme und Prozessen über die Grenzen von Betriebsstandorten sowie Unternehmen hinaus. 

    Ihre Aufgabe ist es zunächst, den aktuellen Stand der Forschung und Praxis zum Thema „Interorganisatorische Vernetzung"  mit Fokus auf den Unternehmensbereich Produktion zusammenzustellen. Darauf aufbauend analysieren Sie technische und funktionale Anforderungen zur Vernetzung der Produktion z. B. in Form eines Austauschs von Produktionskapazitäten über eine Online-Plattform. Anschließend sollen Geschäftsmodelle herausgearbeitet werden, welche der Vernetzung der Produktion über Standort- oder Unternehmensgrenzen hinweg dienen sollen. Die Vernetzung über eine Online Plattform zum Handel von Produktionskapazitäten ist ein Beispiel.

    Betreuerin: Chiara Freichel

    Energiebezogene Problemstellungen produzierender Unternehmen

    Welche energiebezogenen Problemstellungen existieren derzeit bei produzierenden Unternehmen (primär KMU)? Wie lassen sich diese durch die Digitalisierung der Energieversorgung und darauf aufbauenden Services lösen?

    Betreuer: Anna Fuchs

    Technische Möglichkeiten zur Erreichung von Datenschutz und Datensicherheit beim Austausch von Produktionskapazitäten über eine Online-Plattform

    Spezieller Fokus auf die Themen sichere Datenübertragung, Geheimhaltung sensibler Daten, etc. bei der Schaffung einer E-Commerce-Plattform zum Austausch von Produktionskapazitäten. Recherche und prototypische Umsetzung erster Ansätze zur Ermöglichung von Datenschutz und Datensicherheit, Gegenüberstellung von alternativen Lösungsansätzen. Konkrete Betrachtung von Blockchain und Untersuchung, ob/wie diese Methodik in dem Kontext eingesetzt werden kann.

    Diese Arbeit soll im Kontext des Forschungsprojektes „DiHP“ (Dienstleistung für den integrierten Handel mit Produktionskapazitäten) durchgeführt werden, an welchem sowohl der Lehrstuhl von Professor Winkelmann als auch die Firma Infosim in Würzburg beteiligt sind. Daher bietet das Thema die Möglichkeit direkt an der Schnittstelle zur Industrie zu arbeiten und auch gleich etwas „Unternehmensluft“ zu schnuppern.

    Betreuer: Adrian Hofmann

    Identifikation von eStandardvarianten auf Basis von Experteninterviews

    Fragestellungen:

    Wie werden eStandards eingesetzt?

    Welche Ursachen für eStandard Varianten gibt es?

    Wie wirken sich eStandard Varianten in der Praxis aus? 

    Betreuer: Daniel Neuß

    Evaluation und Simulation der Auswirkung von eStandardvarianten auf Netzeffekte

    Fragestellungen:    

    Welche Auswirkungen haben Standardvarianten auf die Akzeptanz und Verbreitung von Standards?
    Wie lassen sich die Auswirkungen der Varianten auf Netzeffekten simulieren?

    Betreuer: Daniel Neuß

         

    Quantitative Evaluation und Analyse von eStandardvarianten

    Fragestellungen: 

        Identifikation der Relevanz von Standards.

        Analyse der Vollständigkeit von Standards.

        Quantifizierung der Interoperabilität zwischen unterschiedlichen Standards und deren Varianten.  

     

    Betreuer: Daniel Neuß

    Geschäftsmodelle und Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain-Technologie

    Identifizierung und Ausarbeitung von Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain-Technologie im Umfeld von Unternehmenssoftware. Dabei können je nach Umfang und Ausrichtung Bestehendes untersucht oder neue Konzepte prototypisch umgesetzt werden.

    Betreuer: Julian Kolb

    Konzeption & Entwurf einer modularen & skalierbaren Plattform für industrielle DIRT-Anwendungen (Data-Intensive Real-Time)

    Betreuer: Marcus Fischer, David Heim

    Ext. Thesis in Kooperation mit der MOZYS Engineering GmbH in Würzburg (Skills: HTML/CSS, JavaScript, Linux)

    Analyse ausgewählter ERP-Systeme hinsichtlich der Flexibilität der Produktionsprozesse

    Analyse der ERP-Systeme des ERP-Labors hinsichtlich der Prozessflexibilität der Produktionsprozesse.

    Betreuerin: Anna Fuchs

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    Kontakt

    Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik
    (Eingang Ebracher Gasse) 4
    Paradeplatz 4
    97070 Würzburg

    Tel.: +49 931 31-80501
    Fax: +49 931 31-80680
    E-Mail

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