Intern
    Wirtschaftsinformatik

    Kompetenzzentren

    Die Professoren des Wirtschaftsinformatik-Clusters haben sich in folgenden Forschungsfelder spezialisiert:

    • Energieinformatik: Smart Grids & Energiemärkte
    • Entwicklung und betriebswirtschaftliche Bewertung ubiquitärer Informationssysteme
    • Informationsmanagement: Complex Event Processing
    • Quantitative Verfahren zur Lösung betriebswirtschaftlicher Probleme (Data Mining, Spieltheorie)
    • Konzeption und Gestaltung betriebswirtschaftlicher Anwendungssysteme

    Center for Digital Fabrication (CEDIFA)

    An der Julius-Maximilians-Universität Würzburg entsteht am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung ein neues Forschungszentrum für digitale Fertigungsmethoden, das Center for Digital Fabrication - CEDIFA. Aktuell werden in diesem Zusammenhang zahlreiche Abschlussarbeiten vergeben. Außerdem besteht für Wirtschaftsinformatiker und Wirtschaftswissenschaftler die Möglichkeit ein Praktikum zu bestreiten und auf diese Weise ECTS Punkte zu sammeln.

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    Internet of Things Architecture (Iot-A)

    Am 01. September 2010 startete das von der europäischen Kommission im Rahmen des „Seventh Framework Programme“ geförderte Forschungsprojekt Internet of Things Architecture (IoT-A). Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Erprobung einer vereinheitlichten Architektur eines zukünftigen Internets der Dinge, welches beliebige physische Objekte mittels RFID-, Sensor- und Lokalisierungstechnologien mit Diensten und Informationen im virtuellen Internet verbindet. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und ein Gesamtbudget von über 18 Mio. Euro. Zu den im Projektkonsortium vertretenen Industriepartnern zählen u.a. SAP, IBM, Siemens, NXP, NEC, Hitachi und Alcatel-Lucent. Akademische Partner sind neben der Universität Würzburg die Universitäten Rom, St. Gallen und Surrey. Weitere Informationen zu IoT-A finden Sie auf der Website.

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    Sensor-Enabled Real-World Awareness for Management Information Systems (SERAMIS)

    Das wachsende Interesse in die RFID-Technologie, hat in den vergangenen Jahren eine intensive Debatte über den betriebswirtschaftlichen Nutzen dieser entfacht. Aufgrund der steigenden Anzahl von RFID-Projekten, verschiebt sich die Diskussion weg von Aspekten der technischen Infrastruktur, hin zu der Frage, wie die großen Datenmengen gewinnbringend verarbeitet werden können. Dennoch zeigt sich, dass die notwendigen Methoden zur Verarbeitung großer RFID-Datenmengen ein noch immer zu gering bearbeitetes Forschungsgebiet darstellt. Zielsetzung des SERAMIS-Projekts ist es, die Grenzen derzeitiger RFID-Implementierungsprojekte auszuweiten und die Technologie in ein wirkungsvolles Werkzeug zum intelligenten Informationsmanagement umzuwandeln. Das Projekt wird vom „European Union´s Seventh Framework Programme for research, technological development and demonstration“ unter der Identifikationsnummer 612052 gefördert.

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    Komplex-e - Aufwandsabschätzung und Komplexitätsreduzierung bei der Einführung von eStandards in KMU

    Unter der Zielsetzung einer integrationsbasierten Komplexitätsreduktion bei der Einführung von eBusiness-Standards, verfolgt das Forschungsprojekt folgendes Ziel: Konzeption und vorwettbewerbliche Implementierung eines Tools zur Komplexitätsabschätzung integrativer Maßnahmen, insbesondere bei der Einführung von E-Standards in KMU, zur realistischeren Vorab-Bestimmung der Auswirkungen, Kosten und Potenziale. Weitere Informationen finden Sie auf der Website.

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    DiHP - Dienstleistung für den integrierten Handel mit Produktionskapazitäten

    Im Rahmen des Forschungsprojekts „DiHP - Dienstleistung für den integrierten Handel mit Produktionskapazitäten“ beteiligt sich der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik, der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung sowie die Juniorprofessur für Operations Management an der Konzeption, Entwicklung und Bereitstellung einer B2B-Marktplattform für den unternehmensübergreifenden Austausch von Produktionskapazitäten. Ziel dieses Forschungsprojekts bildet die Bereitstellung einer integrierten Marktplattform zur Absicherung von Produktionsausfällen in einem hochspezialisierten Wertschöpfungsnetz. Wesentliche Aspekte bei der Umsetzung dieses Projekts spielen die zentrale und transparente Bündelung relevanter Marktakteure zur kollektiven Übernähme von Risiken sowie innovative Verschlüsselungs- und Transaktionsverfahren zur Gewährleistung von Datenschutz und Datensicherheit. Zur Demonstration der Machbarkeit und des Mehrwerts dieser Dienstleistung fokussiert sich das Vorhaben initial auf den Bereich der additiven Fertigung. Das Forschungsprojekt DiHP findet im Rahmen des Förderprogramms „Innovation für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung statt.

    Kontakt

    Universität Würzburg
    Sanderring 2
    97070 Würzburg

    Tel.: +49 931 31-0
    Fax: +49 931 31-82600

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