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    Lehrstuhl für VWL, insb. Industrieökonomik

    Industrieökonomik

    Die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen von Wettbewerbsprozessen ist der zentrale Gegenstand der modernen Industrieökonomik. In den letzten 40 Jahren hat sich das theoretische Verständnis u.a. aufgrund der Entwicklung der Spieltheorie stürmisch entwickelt. Die in dieser Zeit entwickelten theoretischen Modelle ermöglichen eine genauere Analyse der Wettbewerbs-, Industrie und Technologiepolitik, die zu den wichtigsten Anwendungsfeldern der Industrieökonomik gehört.

    Im Vordergrund steht hier die Frage, inwiefern die Funktionsfähigkeit von Wettbewerbsprozessen durch politische Rahmenbedingungen gefördert oder behindert wird. Am Anfang steht eine Analyse von Wettbewerbsstrategien der Unternehmen, welche durch die spieltheoretische Fundierung der theoretischen Industrieökonomik wesentlich erleichtert wird. Daher ist diese sowohl vor einem staatswissenschaftlichen Verständnis der Volkswirtschaftslehre als auch unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten von Interesse.

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    Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Industrieökonomik
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