Höhere Löhne könnten helfen, die hohen deutschen Leistungsbilanzüberschüsse zu verringern, so Professor Peter Bofinger im Interview mit Bloomberg. Auch die EZB könnte ihr Inflationsziel so besser einhalten.
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Höhere Löhne könnten helfen, die hohen deutschen Leistungsbilanzüberschüsse zu verringern, so Professor Peter Bofinger im Interview mit Bloomberg. Auch die EZB könnte ihr Inflationsziel so besser einhalten.
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Im Gespräch mit CNBC analysiert Professor Peter Bofinger den Ausgang der Koalitionsverhandlungen: Anders als vor der letzten großen Koalition gebe es kaum Punkte, die eine eindeutig sozialdemokratische Handschrift tragen. Entsprechend schwer werde es für die SPD, die Mitglieder von einem Bündnis mit den Unionsparteien zu überzeugen.
MehrDie Soli-Pläne einer möglichen neuen großen Koalition entlasten vor allem Gutverdiener und schaffen falsche Anreize. Das stellt Professor Peter Bofinger in einem Gastbeitrag für die Zeit fest.
MehrIm Interview mit dem inforadio rbb skizziert Professor Peter Bofinger, welche Punkte eine neue große Koalition in der Europäischen Wirtschaftspolitik angehen sollte.
MehrSteuerüberschüsse sollten in Bildung und Kinderbetreuung fließen, nicht in Steuersenkungen, erklärte Professor Peter Bofinger in einem Interview mit Focus Money.
MehrIn einem Gastbeitrag für die Welt kritisiert Professor Peter Bofinger die Forderung nach einer Bürgerversicherung.
MehrSind die Hartz-Reformen das Wundermittel für den Arbeitsmarkt, das manche Ökonomen ihn ihnen sehen? Sollten andere Länder die deutsche Arbeitsmarktpolitik zum Vorbild nehmen? In einem Beitrag für Intereconomics widerspricht Peter Bofinger entschieden.
MehrEine große Koalition wäre der richtige Weg für Deutschland und gut für Europa - diese These führt Prof. Peter Bofinger in einem Beitrag für die Süddeutsche Zeitung aus.
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Wie hat sich der Bankensektor durch die Digitalisierung gewandelt, wie wird er sich weiterentwickeln? Wie stabil ist das Finanzsystem zehn Jahre nach der Finanzkrise? Diese und andere Fragen diskutierten die Teilnehmer der Euro Finance Week in Frankfurt.
MehrWenige Tage vor der Veröffentlichung des Jahresgutachtens des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung begleitet die Süddeutsche Zeitung die Arbeit der Wirtschaftsweisen in einer Reportage.
MehrDie neugegründete Commission on Global Economic Transformation (CGET) hat Prof. Peter Bofinger als Mitglied einberufen.
MehrEuropäische Wirtschaftspolitik, Investitionen in Bildung und Infrastruktur, Staatsschulden: Im Interview mit der Badischen Zeitung diskutiert Prof. Peter Bofinger, welchen Weg eine Jamaika-Koalition auf den wichtigsten Feldern der Wirtschaftspolitik einschlagen könnte.
MehrMit einem Beitrag in Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung hat Professor Peter Bofinger eine Debatte um die Industriepolitik in Deutschland angestoßen. Er fordert, eine aktivere Industriepolitik ins Auge zu fassen.
MehrProf. Peter Bofinger wird im Ranking der einflussreichsten Ökonomen Deutschlands auf Platz 6 geführt. In die Berechnung lässt die FAZ die Präsenz in Öffentlichkeit, Forschung und Politik einfließen. In der Kategorie 'Politik' belegt Peter Bofinger den dritten Platz – zur Kalkulation wurden Parlamentarier und Führungskräfte in Ministerien befragt, wessen Rat und Publikationen sie für ihre Arbeit besonders schätzen.
MehrFallende Zinsen wegen höherer Sparneigung? In einem Beitrag für Makronom erklären Prof. Peter Bofinger und Mathias Ries, wieso diese Argumentation einer geldwirtschaftlichen Analyse nicht standhält.
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