piwik-script

English Intern
  • Lichthof in der Universität am Sanderring
Lehrstuhl für BWL und Unternehmensfinanzierung

Bachelor

Inhalt:  Modulbeschreibung

Regulärer Turnus: jedes WiSe

Aktuelle Ankündigung: wird im WiSe 23/24  von  Prof. Dr. Daniela Lorenz gelesen.

Inhalt: Modulbeschreibung

Regulärer Turnus: jedes SoSe

Aktuelle Ankündigung: wird im SoSe 2024 von Prof. Dr. Daniela Lorenz gelesen

Weitere Informationen: Kursraum WueCampus

Inhalt:  Modulbeschreibung

Regulärer Turnus: unregelmäßig im SoSe

Aktuelle Ankündigung: wird im SoSe 24 nicht gelesen

Inhalt: Modulbeschreibung

Turnus: jedes Semester

Aktuelle Ankündigung: wird im SoSe 2024 angeboten

Bewerbungszeitraum: bis 22.01.2024 über FLIP https://flip.wiwi.uni-wuerzburg.de

Bei Aufnahme zum Seminar findet zu Beginn des Semesters eine Einführungsveranstaltung statt, bei der Informationen zu Themen und Ablauf bekanntgegeben werden.


  • Bewerbung:
    Eine Notenübersicht und eine Bescheinigung über die angemeldeten Prüfungsleistungen müssen bei der Bewerbung über WueCampus2 hochgeladen werden.
  • Voraussetzung:
    Bestandene Klausur im Pflichtfach Grundzüge der Investition und Finanzierung (I&F)
  • Zu erbringende Leistung:
    Seminararbeit (Umfang 10-15 Seiten) und Vortrag mit Präsentation (20 Minuten)
    (Leitfaden zur Präsentation)
  • Verbuchung Ihrer Note:
    Um Ihre Note verbuchen zu können, ist es zwingend notwendig, dass Sie sich auch über WueStudy (Studienplaner) anmelden.

Regulärer Turnus: jedes Semester

Aktuelle Ankündigung: wird im SoSe 2024 von Frau Prof. Lorenz angeboten

Bei Aufnahme zum Seminar findet zu Beginn des Semesters eine Einführungsveranstaltung statt bei der Informationen zu Themen und Ablauf bekanntgegeben werden.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an Frau Prof. Dr. Lorenz.

Bewerbungszeitraum: bis 01.04.2024


Anrechnung einer Praktikumsleistung im Bereich Unternehmensfinanzierung

Studierende im Bachelor-Studium können sich das Absolvieren eines Praktikums als Teilleistung im Bereich der Schlüsselqualifikation anerkennen lassen. Ein mindestens vierwöchiges Praktikum kann mit 5 ECTS und ein mindestens achtwöchiges Praktikum mit 10 ECTS angerechnet werden.

  • Bewerbung:
    Vor Antritt des Praktikums ist innerhalb der Bewerbungsfrist eine Bewerbung mit schriftlicher Beschreibung der Tätigkeit (ca. eine Seite), Praktikumszeugnis, tabellarischem Lebenslauf sowie einem aktuellen Notenspiegel am Lehrstuhl unter  l-bwl4@uni-wuerzburg.de einzureichen. Bitte geben Sie an, in welcher Form das Praktikum bewertet werden soll - benotet oder unbenotet (bestanden/nicht bestanden)
  • Voraussetzungen:
    -
    Bestandene Klausur im Pflichtfach Grundzüge der Investition und Finanzierung (I&F)
    -
    Praktikumsplatz (mindestens 4 bzw. 8 Wochen) mit finanzwirtschaftlichem Schwerpunkt, bspw. in einer Bank oder einem vergleichbaren Unternehmen bzw. einer Institution, in der Finanzabteilung eines Unternehmens, in einer Unternehmensberatungsgesellschaft oder ähnlichem
    - Es muss sichergestellt sein, dass der Praktikant sinnvoll eingesetzt wird und sein theoretisch erworbenes Wissen in der Praxis anwenden kann. Für die Dauer des Praktikums muss ein Ansprechpartner/Mentor benannt werden
  • Zu erbringende Leistungen:
    Praktikumsbericht (Umfang 10-15 Seiten)  sowie ein Vortrag mit Präsentation (20 Minuten)
    (Leitfaden zur Präsentation)

Voraussetzung:

Für die Betreuung Ihrer Bachelorthesis am Lehrstuhl für Unternehmensfinanzierung ist eine bestandene Klausur in "Grundzüge der Investition und Finanzierung" die Voraussetzung

  • Bewerbung:

Eine Notenübersicht und eine Bescheinigung über die angemeldeten Prüfungsleistungen müssen bei der Bewerbung über FLIP hochgeladen werden.

  • Anmeldung:

Bitte laden Sie sich das aktuelle Anmeldeformular(Formular für Wirtschaftsmathematik) als pdf zur Vervollständigung herunter. Die Anmeldung darf erst erfolgen, wenn mindestens 100 ECTS-Punkte erfolgreich abgelegt wurden.

  • Bearbeitungszeit:

maximal 8 Wochen ab dem Anmeldedatum (bei Wirtschaftsmathematik 10 Wochen)

Abgabe:
Die Bachelorthesis ist in zweifacher schriftlicher Ausfertigung mit Klebebindung sowie in elektronischer Form (pfd-Datei) auf einem Datenträger fristgerecht beim Prüfungsamt einzureichen

Weitere Informationen:
allgemeine Informationen zu den Abschlussarbeiten.

Inhalt:  Wertpapiermanagement (Theorie und Praxis)

Regulärer Turnus: jedes Semester

Aktuelle Ankündigung: wird im SoSe 24 von Dr. Claus Deininger  gehalten

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an claus.deiningerlif@gmail.com

  • Veranstaltung:

Inhalt: 

Jede wirtschaftliche Aktivität birgt Unsicherheiten, die mit Chancen und Gefahren (Risiken) verbunden sind. Wie bedeutend diese Risiken für den Unternehmenserfolg sind, zeigt schon ein Blick in die letzten Jahre: Die Auswirkungen der Finanzkrise, die Pandemie, steigende Energiepreise oder Inflation stellten die Unternehmen vor immer neue Herausforderungen. Der Umgang mit solchen Risiken sowie eine präventive Befassung mit zukünftigen Chancen und Gefahren (beispielsweise in Zusammenhang mit der Digitalisierung, Energiewende oder Nachhaltigkeit) sind zentral für den erfolgreichen Fortbestand eines Unternehmens. Nicht oder zu spät entdeckte Risiken können zu schwerwiegenden und existenziell bedrohlichen Krisen führen. Nicht wahrgenommene oder nicht genutzte Chancen zu (erheblichen) Wettbewerbsnachteilen. Ein systematischer Umgang mit Risiken ist umso wichtiger und daher Gegenstand dieses Kurses. Ziel ist es, den Studierenden unter Berücksichtigung aktueller Themen einen gesamtheitlichen Ansatz zu vermitteln, der alle Phasen des betrieblichen Risikomanagements umfasst. Das vorliegende Online-Lehrangebot orientiert sich an den Schritten des sogenannten Risikomanagementprozesses und gliedert sich in folgende Lerneinheiten:
 

Gliederung:

  1. Einführung
  2. Identifikation von Risiken
  3. Risikobewertung und Risikoaggregation
  4. Risikosteuerung
  5. Risikoüberwachung und -berichterstattung
  6. ESG (Environmental Social Governance) im Risikomanagement

 

Lernziele:

Nach einer Einführung, im Rahmen derer Grundlagen und Definitionen von Risiken in Unternehmen und im damit verbundenen Risikomanagement erlernt werden sollen, folgt mit dem Risikomanagementkreislauf der Kern der Veranstaltung. Dabei lernen die Studierenden, wie sich der Risikomanagementprozess im Unternehmen abbildet, bestehend aus: 1. Risikoidentifikation, 2. Risikobewertung, 3. Risikosteuerung und 4. Risikoüberwachung und Berichterstattung. Das letzte Kapitel des Kurses geht auf aktuelle Themen des Risikomanagements ein und beleuchtet den Bereich ESG (Environmental Social Governance). Hierbei wird vermittelt, welche immer größer werdende Rolle Nachhaltigkeitsrisiken für Unternehmen spielen und welche Besonderheiten es dabei gibt (bspw. sogenannte ESG-Ratings). Nach Absolvierung des Kurses können die Studierenden eine Risikoanalyse durchführen (Risiken identifizieren, strukturiert erfassen und bewerten) und darüber hinaus den Risikoumfang auch quantitativ ausdrücken. Die Studierenden sind in der Lage, geeignete Maßnahmen zur Risikosteuerung abzuleiten und wissen, wie Risiken überwacht werden können. Insbesondere werden die Studierenden für die Relevanz aktueller Nachhaltigkeits- bzw. ESG-Risiken sensibilisiert.
 


Lerneinheit 1 | Einführung

Die erste Lerneinheit des Kurses widmet sich der Frage, was man unter Risiko im betriebswirtschaftlichen Kontext versteht und welche Risikoarten unterschieden werden. Das Zusammenspiel aus Risiken und Chancen läutet die Frage ein, warum sich Unternehmen überhaupt mit Risiken befassen müssen. Dabei ist insbesondere zu klären, was das Ziel von Risikomanagement ist und wie Risikomanagement im Unternehmen abläuft. Dies legt den Grundstein für die nachfolgenden Kapitel, die im Einzelnen auf diesen Risikomanagementprozess eingehen. Mit Verweis auf rechtliche Rahmenbedingungen und Richtlinien wird die Notwendigkeit einer Risikokultur im Unternehmen thematisiert.

Lerneinheit 2 | Identifikation von Risiken

Unter der Risikoanalyse ist die Identifikation und Kategorisierung von Risiken zu verstehen. Im Rahmen der Risikoidentifikation müssen alle wesentlichen Risiken eines Unternehmens systematisch erfasst werden. In dieser Lerneinheit werden verschiedene Methoden zur Risikoidentifikation vorgestellt.

Lerneinheit 3 | Risikobewertung und Risikoaggregation

Nachdem die Risiken identifiziert worden sind, müssen sie auch korrekt bewertet werden. Neben qualitativen Bewertungsmethoden interessieren vor allem auch quantitative Methoden, sodass Risiken in Geldeinheiten ausgedrückt werden können. Zur Risikomodellierung wird auf geeignete statistische Verteilungsfunktionen zurückgegriffen, die in dieser Lerneinheit vorgestellt werden. Sind die relevanten Risiken durch Verteilungsfunktionen beschrieben, besteht im Anschluss die Aufgabe, die Gesamtrisikoposition des Unternehmens durch eine sogenannte Risikoaggregation zu ermitteln.

Lerneinheit 4 | Risikosteuerung

Diese Lerneinheit befasst sich mit den verschiedenen grundlegenden Herangehensweisen zur Risikosteuerung. Sofern bestimmte Risiken tolerierbar sind, können diese bewusst in Kauf genommen werden. Andernfalls muss Risiken entgegengewirkt werden, zum Beispiel durch Vermeidung, Verminderung, Begrenzung oder Überwälzung an Dritte.

Lerneinheit 5 | Risikoüberwachung und -berichterstattung

Sowohl die Risiken als auch die getroffenen Steuerungsmaßnahmen gilt es hinsichtlich Veränderungen und Effektivität zu überwachen. Dazu sind für verschiedene Interessensgruppen des Unternehmens Risikoberichte anzufertigen.

Lerneinheit 6 | ESG (Environmental Social Governance) im Risikomanagement

Die weltweite Risikowahrnehmung hat sich zunehmend hin zu Umweltrisiken entwickelt. Die UN-Agenda für nachhaltige Entwicklung ist ein Leitbild dafür, weshalb Nachhaltigkeitsthemen im Kontext des Risikomanagements eine Rolle spielen. Die letzte Lerneinheit des Kurses befasst sich mit der Frage, was ESG bedeutet, welche Risiken damit gemeint sind, welche Arten es gibt und welche Rolle diese für Investoren und Unternehmen spielen. Dabei ist zu klären, welche Auswirkungen sie haben können und welche Hürden sich bei der Quantifizierung ergeben. Weiterhin wird darauf eingegangen, wie eine Integration sog. ESG-Faktoren in das Risikomanagement gelingen kann und welche Vorteile dies für Unternehmen mit sich bringt. Zum Abschluss wird die Rolle von extern erstellten ESG-Ratings beleuchtet und diskutiert, welche Probleme sich daraus ergeben können.       

Regulärer Turnus: jedes Semester

Inhalt:  pdf

Regulärer Turnus: unregelmäßiger Turnus

Aktuelle Ankündigung: Die Veranstaltung wird im SoSe 24 von Harald Gabel gehalten.

Informationen zum Risikomanagement-Zertifikat: https://www.wiwi.uni-wuerzburg.de/fzrm/fuer-studierende/risikomanagement-zertifikat/